mein herz.

mein herz schlägt, hat seinen eigenen rythmus,
der klang so wunderschön, doch das lied völlig falsch.
es schlägt in meiner brust, die stille kehrt nie ein,
hecktisch pocht es immerzu.
manchmal klingt es wie das rauschen des meer's,
unsagbar träumeschwer.

träume sind meine zuflucht, meine rettung wenn mein herz versagt.
In meiner eigenen kleinen großen welt gibt es nur mich.
meistens träume ich von vögel, sie sind frei und wild.

denn sie können fliegen. willst du fliegen?

dann stell dich gegen den wind.
gegen alles was der rest der welt für richtig hält.
ich mach die augen zu, stehend an der klippe,
ich lass mich fallen, vertraue darauf,
dass der wind mich trägt.
meine worte haben für niemanden gewicht,
nur für mich sind sie schwerer denn je.
ist da jemand der mit mir meine lasten trägt,
der so fühlt wie ich?

niemand nimmt mich ernst, doch damit kann ich leben,
euch möchte ich sie auch nicht geben.
ich werde fallen so wie jedesmal, aber ich stehe auf.
Ich dreh mich nicht um, die vergangenheit wurde schon geschrieben,
den harten weg bin ich schon gegangen, die narben bleiben,
ich trage sie voller stolz.vieles hat mich verletzt, aber zerbrechen werd ich nicht!

du hast mich besseres gelehrt...

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